Schon die Indianer haben die Bedeutung der Füsse für die ganzheitliche Gesundheit erkannt. Die Füsse stehen mit den Nerven in ständiger Verbindung mit dem gesamten Körper und bieten somit eine gute Möglichkeit, um Erkrankungen zu behandeln oder begleitend auf sie Einfluss zu nehmen. Jedem Organ oder Körperteil ist eine Zone am Fuss zugeordnet und wie im Grundprinzip der chinesischen Meridianlehre stehen diese in Verbindung zueinander.
Bei dieser Behandlungsmethode soll durch gezielten Massagetechniken, mit Druck oder Berührung auf bestimmte Bereiche bzw. Zonen am Fuss die Selbstheilung angeregt und nachhaltig gefördert werden.
Die Fussreflexzonentherapie ist nicht nur für die Erwachsenen als Behandlungsmethode diversen Beschwerden geeignet, sondern auch für Säuglinge und Kinder.
Folgende Beschwerden lassen sich durch eine Fussreflexzonentherapie behandeln:
- Kopfschmerzen
- Schlafstörungen
- Verspannungen
- Verdauungsbeschwerden
- Akute oder chronische Atemwegserkrankungen
- Erkrankungen von Niere und Blase
- Rückenschmerzen
- Gelenkschmerzen
- Gynäkologische Beschwerden
- Schwangerschaftsbeschwerden
- Kreislaufbeschwerden
- Stress
Liegen keine Beschwerden vor, ist die Fussreflexzonentherapie prophylaktisch anwendbar, das heisst, es ist möglich, das energetische Gleichgewicht zu stärken, sodass es gar nicht zu Ungleichgewichten im Körper kommt.
In der ersten Sitzung wird eine Anamnese erstellt, um die Behandlung spezifisch auf Ihre Beschwerden ausrichten zu können. Die jeweilige Fussreflexzone dauert in der Regel zwischen 45-60 Minuten bei Erwachsenen und bei Behandlung von Säuglingen und Kindern zwischen 15-30 Minuten.
Die Eltern werden angeleitet, die Fussreflexzonenmassage bei ihren Kindern durchzuführen.
